Die Tragödie des Erdbebens in Japan hat uns alle berührt und betroffen gemacht.
Bei Iglo stehen unsere KonsumentInnen und ihre Familien immer im Zentrum unserer Bemühungen. Unser Sortiment an Fischprodukten trägt seit über 50 Jahren dazu bei, dass sich Familien sicher und gesund ernähren können. Die Qualität und Sicherheit unserer Fischprodukte war immer und wird immer unsere oberste Priorität sein. Wir haben daher unser bestehendes Untersuchungsprogramm in Abhängigkeit von der Entwicklung in Japan erweitert.
Wir beziehen unseren Fisch von gut geführten Fischereien im Nord-Atlantik, nahe bei Norwegen und den Faröer Inseln, sowie aus Alaska und Russland. Alle Fanggebiete liegen viele tausende Kilometer entfernt vom Ort des Erdbebens und sind daher nicht von diesem betroffen.
Das bedeutet im Einzelnen:
- Basierend auf laufenden Informationen der Behörden (auch vor Ort) gibt es keine aktuelle Gefahr einer radioaktiven Beeinträchtigung der Fanggebiete und ist eine solche derzeit auch nicht abzusehen.
- Iglo hat gemeinsam mit der renommierten Deutschen Bundesforschungsanstalt für Fischerei, dem Johann Heinrich von Thünen-Institut in Hamburg ein zusätzliches Kontrollsystem etabliert, im Rahmen dessen Iglo Fische vor ihrem Eintreffen im Verarbeitungsbetrieb auf mögliche Radioaktivität getestet werden.
- Darüber hinaus werden Iglo Fische zusätzlich zu allen Standardkontrollen im gesamten Bereich der Lieferkette vom Fang bis zur Verarbeitung mehrmals stichprobenartig auf Radioaktivität getestet.
Für weitere Informationen steht Ihnen selbstverständlich unser Iglo Konsumenten-Service unter der Service-Nummer 0810 300 407, oder unter der E-Mailadresse iglo.oesterreich@iglo.com zur Verfügung.


