Generell werden Fische nach ihrem Lebensraum in Süßwasser- und Meeresfische (Salzwasserfische) eingeteilt. Weltweit sind etwa 20.000 Fischarten bekannt, von denen der Großteil in den Weltmeeren lebt. Die Zuordnung ist in einigen Fällen nicht eindeutig möglich – sogenannte "Wanderfische" können sowohl in Süß- als auch in Salzwasser-Umgebung überleben. Die Palette der im Salzwasser lebenden Fische reicht von der schlanken Sardine bis zum meterlangen Thunfisch. Alaska-Seelachs (= Polar-Dorsch), Hering und Thunfisch nehmen mengenmäßig den größten Anteil am weltweiten Fischmarkt ein.
Der populärste unter den heimischen Süßwasserfischen ist die Regenbogenforelle. Sie zählt wie der fein-aromatische Wildlachs zu den Salmoniden. Fast ebenso beliebt ist der Zander, der sich durch sein kräftiges Aroma auszeichnet. Der beliebteste Iglo-Fisch ist der Polar-Dorsch.
Fisch ist zudem eine wichtige Quelle von wertvollen marinen Omega-3-Fettsäuren. Die Wissenschaft konnte eine Reihe von positiven Eigenschaften und Auswirkungen von Omega-3-Fettsäuren nachweisen. Aufgrund ihres positiven Wirkungsspektrums ist eine ausreichende Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren ein Leben lang und in jeder Lebensphase wünschens- und empfehlenswert.
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