Als Meeresfrüchte bezeichnet man alle essbaren Meerestiere, die keine Wirbeltiere (Fische oder Wale) sind. Typische Meeresfrüchte, die am häufigsten in der Küche verwendet werden sind Schalentiere wie Muscheln oder Austern und Krustentiere (Krebstiere) wie Garnelen, Krabben, Hummer und Langusten.
Vor allem Garnelen werden als Delikatessen sehr geschätzt und erfreuen sich auch in Österreich zunehmender Beliebtheit. Die 2.000 – 3.000 Garnelenarten werden nach Größe und Lebensraum eingeteilt. Sie haben einen lang gestreckten Körper mit einer dünnen, harten Bedeckung an der Körperoberseite. Sie tragen lange Antennen („Fühler“) und haben zierliche Greiforgane („Scheren“), die Beine am Hinterteil dienen als Schwimmorgane. Am Kopf befindet sich meist noch ein nach vorne gerichteter Fortsatz, das Rostrum. Die Handelsbezeichnungen beziehen sich meist auf Tiere einer bestimmten Größenklasse oder Herkunft, korrespondieren aber nicht unbedingt mit der Zugehörigkeit zu einer biologischen Gruppe. Kleinere Garnelen werden im Handel mit Shrimps, Scampi oder Crevetten (Krevetten) bezeichnet. Größere Arten tragen auch den Namen Prawns. Sie werden befischt oder gezüchtet.
Alle Iglo Meeresfrüchte werden nach strengen Richtlinien in Vietnam artgerecht und umweltfreundlich aufgezogen. Direkt nach dem Fang werden sie verarbeitet und sogleich tiefgefroren.
Fleisch von Meeresfrüchten ist besonders leicht verdaulich und enthält hochqualitatives Eiweiß mit einer vollen Palette an essenziellen Aminosäuren. Fische und Meeresfrüchte sind auch natürliche Jod-Lieferanten. Ferner enthalten sie Phosphor und Magnesium. Zudem sind Meeresfrüchte natriumarm und sind deshalb gut geeignet, wenn man sich „salzbewusst“ ernähren möchte. Garnelen bestehen zu rund 78 Prozent aus Wasser, etwa 20 Prozent aus Eiweiß und bis zu 2 Prozent aus Fett - deshalb haben 100 Gramm nur 87 Kilokalorien!


