Fleischersatz: Bekömmlich und gut für die Umwelt

Fleischersatz: Bekömmlich und gut für die Umwelt

Fleischersatz: Schmeckt gut, tut gut und ist ganz einfach zuzubereiten

Mit Fleischersatzprodukten ist es viel einfacher, den eigenen Fleischkonsum bewusst zu reduzieren, ohne seine Gewohnheiten groß zu ändern. Das ist besonders ideal für alle, die sich aus gesundheitlichen Gründen und zum Schutz der Umwelt gerne flexitarisch ernähren möchten, es aber schwer finden, auf Fleisch und Fisch zu verzichten.

Eine solche Umstellung ist zugegebenermaßen nicht leicht, denn so gerne wir auch neue Gerichte ausprobieren – im stressigen Alltag schaffen es die wenigsten, ihre Koch- und Essgewohnheiten von heute auf morgen zu ändern. Mit Fleischersatzprodukten braucht man aber nicht auf typische Fleischgerichte zu verzichten und reduziert trotzdem den eigenen Fleischkonsum. So wird man fast nebenbei zum Flexitarier, der nur gelegentlich hochwertiges Fleisch und Fisch genießt und ansonsten auf ausgewogene pflanzliche Ernährung baut. Wie Fleischalternativen in den täglichen Speiseplan integriert werden können und welche Vorteile das hat, verraten wir hier.

Flexitarier: Viel pflanzliche Lebensmittel, wenig tierische Produkte

Eine überwiegend vegetarische Ernährung mit einem klaren Fokus auf Lebensmitteln pflanzlichen Ursprungs – das zeichnet einen Flexitarier aus. Der Begriff setzt sich aus den Wörtern „flexibel“ und „Vegetarier“ zusammen, denn im Gegensatz zu Vegetariern essen Flexitarier durchaus gelegentlich Fleisch und Fisch. Viele Flexitarier achten bei tierischen Produkten besonders auf Qualität, denn Fleisch und Fisch sind für sie Genussmittel, die ihre Ernährung ergänzen und als besonderes Highlight auf dem Speiseplan verstanden werden. Flexitarier zu werden, kann auch der erste Schritt sein, wenn man sich langfristig vegetarisch oder sogar vegan ernähren möchte.

 

Eine Ernährung, bei der nur jeden zweiten oder dritten Tag Fisch und Fleisch gegessen werden, befürwortet auch die Österreichische Gesellschaft für Ernährung (ÖGE). Konkret werden zwei bis drei Portionen Fleisch pro Wocheempfohlen. Fisch sollte im gleichen Zeitraum ein- bis zweimal auf den Tisch kommen; bei der Auswahl sind fettreiche Fischarten, die wertvolle Omega-3-Fettsäuren liefern, anderen vorzuziehen. Weitere tierische Produkte wie Joghurt und Käse werden aber für den täglichen Verzehr empfohlen.

Warum lohnt es sich, auf Fleischersatzprodukte umzusteigen?

Eine vorwiegend pflanzliche Ernährung bringt viele Vorteile mit sich:

  • Man fördert seine Gesundheit.
  • Das Wohl der Tiere wird unterstützt.
  • Man leistet einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz.

Mit Fleischalternativen, die nicht selten komplett ohne Zusatzstoffe tierischen Ursprungs auskommen, ist es noch einfacher, seinen Fokus weg von Fleisch und hin zu pflanzlichen Lebensmitteln zu richten. Die Österreichische Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, pro Tag 5 Portionen an Obst, Gemüse und Hülsenfrüchten zu essen. Das fällt viel leichter, wenn man beispielsweise um den Proteingehalt einiger Hülsenfrüchte weiß und sie als vollwertigen Fleischersatz anerkennt.


Fleischalternativen für Flexitarier-Frischlinge: So gelingt die Umstellung

Wer es gewohnt ist, dass Fleisch ein wichtiger Bestandteil jeder Mahlzeit ist, wird vielleicht erstmal nicht wissen, wie er auf diese Zutat verzichten soll. Schnell entsteht der Eindruck, dass etwas Wichtiges in den Gerichten fehlt und dass die Zubereitung von fleischlosen Rezepten sehr aufwendig sein muss. Hinzu kommt, dass vegetarische und vegane Gerichte bei Fleischessern öfter den Ruf haben, fad und eintönig zu schmecken.

Diese Befürchtungen zerschlagen sich aber schnell, wenn man beginnt, sich ein wenig in der vegetarischen Küche auszuprobieren. Rezepte mit Fleischersatzprodukten machen den Einstieg in eine Ernährung, die auf pflanzliche Produkte setzt, besonders leicht. Im Grunde kann man so nämlich weiterhin alle seine Lieblingsgerichte zubereiten und tauscht lediglich das Fleisch gegen ein Ersatzprodukt aus. Wer erst einmal erlebt hat, wie gut dieser Tausch schmecken kann, wird sicher auch nicht verwundert sein, wenn ihm anschließend viele andere vegetarische und vegane Gerichte mit köstlichen Aromen und Geschmacksnuancen begeistern.

Noch mehr Tipps für den Einstieg in eine flexitarische Ernährung:

  • Essen, was schmeckt: Obst und Gemüse essen, das man wirklich gerne mag.
  • Neues ausprobieren: Unter den Rezepten von iglo finden sich auch viele vegetarische Mahlzeiten.
  • Auf das Positive schauen: Statt sich darauf zu fokussieren, dass man kein Fleisch essen „darf“, lenkt man seine Gedanken lieber auf die positiven Aspekte einer flexitarischen Ernährung, also beispielsweise, dass das Essen gut schmeckt und man damit etwas für sich und andere tut.
  • Langsam vorgehen: Den Fleischkonsum langsam zu reduzieren, macht es einfacher, den neuen Ernährungsstil beizubehalten.
  • Es sich einfach machen: Die ersten vegetarischen Gerichte sollten einfach zuzubereiten sein.
  • Auf Routinen setzen: Neue vegetarische Lieblingsrezepte einfach öfter kochen.
  • Alle einladen: Es fällt leichter, die neue Ernährungsweise zu etablieren, wenn man sie mit Freunden und der Familie teilt, indem man diese mit einem wohlschmeckenden vegetarischen Rezept bekocht.
  • Vorbereitet sein: Vegetarische und vegane Gerichte sind ideal für Meal Prep und schmecken dann ausgezeichnet in der Mittagspause oder nach einem langen Arbeitstag.
  • Lieblingsrezepte beibehalten: Man kann einfach den Patty im Burger durch vegetarische Burger Laibchen ersetzen oder den selbstgemachten Kartoffelsalat mit vegetarischen Bällchen ergänzen.

iglo Green Cuisine: Köstlichen Fleischersatz kennenlernen

Leider hält sich noch immer das Gerücht, dass pflanzliche Lebensmittel viele wichtige Nährstoffe nicht liefern könnten. Besonders oft wird das Protein als Beispiel genannt. Dabei stimmt das keinesfalls – pflanzliche Proteine stellen eine gute Alternative zu tierischen Proteinen dar . Beispielsweise sind die Green Cuisine Produkte von iglo reich an wertvollen pflanzlichen Proteinen, bieten eine gute Eisenquelle und enthalten Ballaststoffe.

Ein weiterer Vorteil der Green Cuisine Zutaten ist, dass sich bisherige Essgewohnheiten nicht zu stark verändern müssen, weil man sie einfach wie die gleichen Zutaten tierischen Ursprungs verwenden und zubereiten kann. Die Green Cuisine Produkte wie beispielsweise die Burger Laibchen oder Faschiertes sind ganz einfach in das Lieblingsgericht integrierbar und schmecken dank feiner Kräuter und Gewürze mindestens genauso gut wie das gleiche Lebensmittel aus Fleisch.

 

Für einen ersten Test der Fleischalternativen von iglo ist übrigens das Green Cuisine Chili sin Carne ideal. Der Fleischersatz ist in dieses Gericht bereits integriert und kann als Teil einer schnell zubereiteten Mahlzeit genossen werden. Einen praktischen Vorteil haben alle Green Cuisine Produkte gemein: Als Tiefkühl-Produkte lassen Sie sich gut lagern und sind immer dann zur Hand, wenn man sie braucht.

 

Die Zubereitung der Green Cuisine Produkte gelingt mühelos, und für jeden Geschmack und jede Gelegenheit gibt es den passenden Fleischersatz. Hauptbestandteil der Alternativen zu Fleisch ist zumeist Erbsenprotein, das durch eine feine Würzung geschmacklich abgerundet wird und als vollwertiges Lebensmittel den Speiseplan von Veganern, Vegetariern, Flexitariern und Fleischessern abrundet.