Frisch oder Tiefgekühlt?

Es ranken sich viele Vorurteile rund um tiefgefrorene Lebensmittel.
Doch gerade bei Gemüse und Obst ist das ein Trugschluss. Denn gefrorenes Gemüse steht frischem in nichts nach. Im Gegenteil, es hat oft sogar Vorteile, vorausgesetzt man macht es richtig.

Gefrorene Lebensmittel sind mehr denn je in aller Munde. Fernsehköche und Verbrauchermagazine testen Tiefkühlprodukte ebenso wie täglich Millionen von Konsumenten. 
Zu den beliebtesten Produkten zählen Pizzen, Backwaren und die berühmten Fischstäbchen. Insbesondere Gemüse wird von den Experten lobend erwähnt: In puncto Qualität, Frische und Nährstoffgehalt haben Tiefkühlprodukte klar die Nase vorn. Die Branche wird zunehmend auch von Konsumenten geschätzt, die bislang frisches Gemüse bevorzugt haben. Die Fakten sind klar: Durch das industrielle Schockfrosten werden die Zellstrukturen des Gemüses nicht zerstört, so dass Nährstoffe und Vitamine nahezu vollständig erhalten bleiben.
Außerdem ist die Frostung die natürlichste Art der Konservierung, Zusatzstoffe sind also überhaupt nicht notwendig. Richtig gelagert und vor allem richtig aufgetaut bzw. zubereitet, bleibt das Gemüse frisch und knackig.

Wie friere ich richtig ein?

Zwei Faktoren sind sehr wichtig beim Einfrieren von Gemüse. Die Schnelligkeit und die Temperatur. Je schneller das Gemüse nach der Ernte eingefroren wird, desto mehr bleiben Vitamine, Nährstoffe sowie Qualität des Gemüses erhalten.
Bei einer Temperatur von unter -30 Grad, dem sogenannten Schockfrosten, bildet sich schnell eine dünne tiefgefrorene schützende Schicht um das Gemüse. Außerdem bilden sich so nur kleine Eiskristalle in den Zellen und Zellenzwischenräumen. Wenn dieser Prozess gut und schnell abläuft bleiben so gut wie alle Nährstoffe, Vitamine, aber auch Form und Konsistenz des Gemüses perfekt erhalten.

Tiefgefrorenes Gemüse hält länger.

Es kommt natürlich ganz auf das Gemüse an- Paradeiser etwa eigenen sich nicht zum Tieffrieren weil sie zu viel Wasser beinhalten- aber grundsätzlich lassen sich fast alle Gemüsesorten einfrieren und so hält das Gemüse auch viel länger als frisches. Außerdem bleiben wertvolle Vitamine und Nährstoffe erhalten und das ohne Konservierungsmittel oder Geschmacksverstärker. Je länger man hingegen frisches Obst oder Gemüse bei Zimmertemperatur oder im Kühlschrank liegen lässt, desto mehr Vitamine und Nährstoffe verliert es, bis es gar nicht mehr genießbar ist.

Tieffrieren hilft gegen Lebensmittelverschwendung und ist praktisch.

Es gibt ein paar entscheidende Vorteile die gefrorenes Gemüse gegenüber frischem Gemüse hat wenn es um Lebensmittelverschwendung geht:

- Die längere Haltbarkeit – tiefgefrorenes Gemüse ist lange haltbar und konserviert auf natürliche Art und Weise Vitamine und Nährstoffe.
- Tiefkühlgemüse- wie etwa der Blattspinat in der beliebten Zwutschgerl-Form kommt bereits geputzt und in handlicher gut portionierbarer Form in die Packung. So muss vor dem Kochen nicht mehr

Gemüse geputzt werden, es fallen keine Putzreste an die entsorgt werden müssen, und die handliche Portionierbarkeit von Tiefkühlprodukten ist ein weiteres Plus. Bei frischem Gemüse oder Obst wird Überschuss oft weggeworfen.

Tiefkühlgemüse ist frisch, sauber und schnell in der Packung.

Frisches Gemüse und Obst kommt oft von weit her und wird lange transportiert. Es wird zwar in den jeweiligen Transportvehikeln gekühlt, aber es wird eben nicht schockgefroren wie Tiefkühlgemüse. Dadurch verliert es Nährstoffe und Vitamine und ist auch anfälliger für Verschmutzung. Dies wird bei tiefgefrorenem Gemüse vermieden indem das Gemüse vor dem Einfrieren gewaschen, blanchiert und dann sofort schockgefroren wird. Eine weitere Voraussetzung für gutes gefrorenes Gemüse ist die Anbauweise und Qualität vor dem Einfrieren, Iglo Gemüse wird im Marchfeld geerntet, nur wenige Kilometer von der Fabrik entfernt- die Iglo Erbse kommt sogar in 90 Minuten vom Feld in die Packung, andere Gemüse in nur wenigen Stunden. 
Lesen sie hier wie Iglo auf dem Marchfeld seit Jahrzehnten Gemüse für seine Tiefkühlprodukte anbaut.

Wussten Sie schon, dass

1
für die Haltbarmachung von Lebensmitteln mit dem Tiefkühlverfahren keine
Konservierungsstoffe benötigt werden? Tieffrieren ist die perfekte natürliche Konservierung.
2
beispielsweise bei Gemüse nur zwei bis drei Stunden von der Ernte bis zur Schockfrostung vergehen? Spinat & Co. werden
also super frisch in den Kälteschlaf versetzt. Die Iglo Erbse schafft es sogar innerhalb von 90 Minuten vom Feld in die Packung.
3
frische Fisolen einen Vitamin C-Gehalt von 88 % haben, wenn sie im Haushalt angekommen sind?
Die gleichen Fisolen, die erntefrisch in den Kälteschlaf gelegt wurden, aber einen Vitamin-C Gehalt von 100% haben?
4
bei der Tiefkühlkette (der lückenlose Transportweg von Tiefkühlprodukten)
immer eine Mindesttemperatur von minus 18 °C herrschen muss?
5
Tiefkühlkost so praktisch und beliebt ist, weil man es nach Belieben
portionieren kann, so dass weniger Lebensmittel unnötig im Müll landen?
6
die verkürzten Zubereitungszeiten von Tiefkühlkost nicht nur Geld sparen,
sondern auch Energie? So schonen Sie die Haushaltskasse!